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Verkostung im Augustinerkeller

Wie macht man eine Brauereiführung ohne Brauerei ? Ganz einfach: mit „Bier erleben“

Eine Gruppe von 35 Interessierten haben am Abend im Augustinerkeller eine Brauereiführung entlang der Rohstoffe Wasser, Malz, Hopfen und Hefe genossen.

Wasser: Brauwasser ist am besten möglichst weich. Es gibt natürlich Ausnahmen: Kölsch mag es ein bisschen härter.
Malz: Damit Alkohol entstehen kann braucht es Zucker. Das Angebot an Spezialmalzen ist riesig
Hopfen: Der Hopfen sorgt für die Bittere. Das hängt vom Alphasäurengehalt der Dolde ab. Jetzt aber wieder „Klugscheiß-Modus“ auf AUS.
Hefe: ist ein Pilz, der frisst den Zucker rülpst die Kohlensäure und pinkelt den Alkohol. So einfach ist alkoholische Gärung.

In Verbindung mit einem bayrischen Menü wurde dann die Augustiner-Bierpalette verkostet und die Bierstile vorgestellt.

Gestartet wurde mit dem Bier-Cocktail „Churchill“. Das ist Pils mit Campari. Die Verbindung der beiden Bittergeschmäcker wirkt appetitanregend und ist ideal vorab zur Vorspeise. Das ideale Mischungsverhältnis ist 1/8l Augustiner-Pils + 2cl Campari. Zuerst das Pils dann langsam den Campari über die Schaumkrone.

Als Utensilien habe ich einen Bierfarbfächer, ein Weyermann-Malzdisplay und ein Bild vom Brauprozeß mitgebracht und so den Brauprozeß erklärt. Es gab jede Menge Fragen rund ums Bier, war lebendig und hat super viel Spaß gemacht.

Zur Vorspeise, einer bayrischen Vorspeisenplatte, gab es Weissbier. Ein Dunkles zur Ente und zur Bayrischen Creme und krönendem Abschluss einen Augustiner Maximator, ein Starkbier mit 7,5 vol. % Alk.. Alle waren beeindruckt wie unterschiedlich Biere schmecken und riechen können und wie sorgfältig ein Brauer bei der Herstellung von Bier vorgehen muß.
Insgesamt ein schöner runder Abend, bei dem alle auf Ihre Kosten kamen.

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